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ZDF Enterprises vertreibt bahnbrechenden Unterwasser-Dokumentarfilm „Leben am Limit – Geheimnisse der Tiefsee“

Sensationelle Forschungsergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazin NATURE veröffentlicht

ZDF Enterprises übernimmt den weltweiten Vertrieb des bahnbrechenden Unterwasser-Dokumentarfilms „Leben am Limit – Geheimnisse der Tiefsee“ (52’, HD).

 

Der Film des mehrfach ausgezeichneten Regisseurs Florian Guthknecht (Produzent u.a. von „Lord Howe – Das vergessene Paradies“) folgt zwei Jahre lang Wissenschaftlern hautnah auf Forschungsschiffen durch die Weltmeere zu den Hotspots der Tiefsee. Die umfangreichen Untersuchungen wurden von der Max-Planck-Gesellschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Im Laufe der Dreharbeiten wurde das Produktionsteam Zeuge sensationeller Forschungsergebnisse, die nicht nur auf Film festgehalten wurden, sondern zudem gerade in drei Ausgaben des international renommierten und mehrfach preisgekrönten Wissenschaftsmagazins NATURE veröffentlicht wurden. NATURE erscheint wöchentlich in englischer Sprache, ist neben SCIENCE die weltweit angesehenste Zeitschrift für Naturwissenschaften.  Das Publizieren eines Artikels in NATURE gilt als Ritterschlag unter Wissenschaftlern.

 

Der Film handelt in vielen Facetten über das „Leben am Limit“ - denn als in 600 Meter Tiefe das U-Boot einen Unfall hat, ist sogar das Leben der Forscher selbst in Gefahr.

 

Viele Tiere der Tiefsee leben ohne Licht! Bis vor 35 Jahren war für Wissenschaftler ein Leben ohne Sonne nicht vorstellbar. Doch die Entdeckung der sogenannten Schwarzen Raucher bewies: Generationen von Forschern hatten sich geirrt. Massen von meterlangen Würmern, Schnecken, Krebsen und Muscheln leben in ewiger Nacht. Sie brauchen die Sonne nicht. Denn sie leben in Gemeinschaften mit Bakterien, die aus Schwefelwasserstoff oder Methan Energie gewinnen. Die Lehrbücher mussten umgeschrieben werden. Seitdem sind nur wenig neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Tiefe gefördert worden. Doch vor kurzem entdeckten die Biologen Nicole Dubilier und Christian Lott vom Max Planck Institut Bremen, dass es noch eine andere Energiequelle neben Methan und Licht gibt: Wasserstoff! Eine Muschel lebt von diesem Molekül, das zu viel interessanteren Spekulationen führt. Diese neu entdeckte Lebensgrundlage, dieser neue Stoffwechselweg für ein Tier ist eine wissenschaftliche Sensation. Ist die Existenz dieses Tiefseebewohners ein Beweis, dass höheres Leben praktisch überall – auch im All -  möglich ist? Denn Wasserstoff wurde auf zahlreichen Planeten festgestellt. Und es bleibt nicht die einzige Entdeckung, die für Aufsehen sorgen wird. Die Forscher stoßen bei ihren Expeditionen auf Lebewesen, die in so unterschiedlichen Tiefsee-Lebensräumen wie heißen Unterwasservulkanen und an kalten Quellen existieren können. Und sie finden Hinweise, dass unser Klima durch die Vorgänge in der Tiefe beeinflusst wird.

 

Der Regisseur und Filmemacher Florian Guthknecht (Flowmotion Film) arbeitet seit über 12 Jahren erfolgreich als Autor und Regisseur im Bereich Dokumentation, Tierfilm und als Produzent für Fernseh-Produktionen. Bei „Leben am Limit – Geheimnisse der Tiefsee“  war der mit über 30 internationalen Filmpreisen ausgezeichnete Guthknecht Regie und Kamera.  Mit mehr als 50 internationalen Preisen ausgezeichnet wurde Kameramann Sigurd Tesche; Roberto Rinaldi, der letzte Kameramann von Jacques Cousteau, zeichnet für die Unterwasseraufnahmen verantwortlich. Mit neuartigen HD-Linsen entstanden die ersten Bilder aus der Tiefsee innerhalb von 35 Drehtagen in Deutschland, Frankreich, Portugal und Italien.

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