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YAKUZA-Bosse stehen erstmals TV-Team Rede und Antwort

Weltweite Vermarktung des bahnbrechenden Dokumentarfilms durch ZDF Enterprises

Mainz, 1. Dezember 2010

ZDF Enterprises berichtet stolz vom Beginn des ersten Drehs für den einstündigen Dokumentarfilm "The Last Yakuza" (1 x 52' HD), für dessen weltweite Vermarktung das Mainzer Unternehmen zuständig ist.

Erstmalig ist es einer TV-Produktionsfirma gelungen, die Unterwelt-Bosse der Yakuza, der am besten organisierten kriminellen Organisation der Welt, zu interviewen. Nach mehrjährigen Recherchen, vielen Enttäuschungen und Abweisungen, hat das Team der Wiesbadener Produktionsfirma Sound & Vision das Vertrauen und somit einzigartige Zugänge zu den Bossen verschiedener Yakuza-Clans erlangt. Das Team begab sich in die Unterwelten von Tokyo, Kyoto und Fukuoka. Dabei entstanden einmalige Aufnahmen aus dem inneren Kreis der Yakuza. Hochrangige Mitglieder gaben überraschend offene Interviews und Einblicke in ihr Leben, bis in ihre privaten Bereiche.

Wer sind die Yakuza? Sind sie der Bodensatz der japanischen Gesellschaft? Sind sie die modernen Robin Hoods Japans? Oder sind es einfach nur Kriminelle?

All diese Fragen werden in der TV-Dokumentation "The Last Yakuza" unter anderem von den Yakuza selbst beantwortet. Der Zuschauer erfährt, wie man als gewöhnlicher Japaner zum Yakuza wird und wie es sich anfühlt, wenn auf der Strasse alle Passanten auf die Seite gehen oder sich verbeugen. Aber auch die Schattenseiten des illegalen Daseins werden durch die offenen und ehrlichen Gespräche aufgezeigt. Die Ehefrau eines Clanchefs spricht offen über ihre Familie, welche sie verstossen hat, die Tochter eines Yakuza-Bosses erzählt über ihre Vergangenheit, und die "Geschäftspartner" offenbaren ihre Meinungen zu der Yakuza.

Zum ersten Mal wurde eine Verbrüderungszeremonie zwischen einem Yakuza-Chef und seinem langjährigen Freund gefilmt. Dabei entstanden außergewöhnliche Einblicke in die für alle Außenstehenden verborgene dunklen Seite der japanischen Gesellschaft, welche von Ehrenkodizes und klassischen Treueschwüren heute noch durchwoben ist. Während der Dreharbeiten begab sich das Team mehrmals in Gefahr, vor allem bei Auseinandersetzungen zwischen der Yakuza und der japanischen Polizei. Geschützt wurde es dabei nur vom Glück.

Im Jahr 2011 wird die tabubrechende TV-Dokumentation "The Last Yakuza" zur weltweiten Ausstrahlung zur Verfügung stehen. Man darf gespannt sein auf die extrem ehrlichen Interviews, erstaunliche Erkenntnisse und spannende Einblicke, die jeden Zuschauer in ihren Bann ziehen werden.

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ZDF Enterprises wurde im Jahr 1993 als privatwirtschaftliche Tochtergesellschaft des ZDF, einem der größten und renommiertesten Fernsehsender Europas, gegründet. Mit Firmensitz in Mainz / Deutschland ist ZDF Enterprises im Auftrag des ZDF für den weltweiten Programmvertrieb, die Realisation internationaler Koproduktionen, den Lizenzankauf von Qualitätsprogrammen sowie das Merchandising von starken ZDF-Programmmarken zuständig. Neben der Geschäftstätigkeit für das ZDF konnte sich ZDF Enterprises als eigenständiger Marktteilnehmer im nationalen und internationalen Umfeld erfolgreich etablieren. In einem starken Verbund verfügt das Unternehmen über den größten deutschsprachigen Programmstock weltweit, bestehend aus Serien und Mini-Serien, Fernsehfilmen, Dokumentationen und Kinderprogrammen. Im Laufe des bisherigen Entwicklungs- und Diversifizierungsprozesses konnten im ZDF Enterprises-Verbund zahlreiche Geschäftsfelder im Fernseh- und Medienbereich erschlossen werden. So kann ZDF Enterprises heute ein umfassendes Full-Service-Angebot unterbreiten und deckt jede Stufe in der Entstehung- und Verwertungskette erfolgreicher TV-Produktionen ab, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Vermarktung von Fernsehlizenzen, Merchandising- und Onlinerechten und vielem mehr.

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